Wenn du auf der Suche nach einer Zeiterfassungssoftware für dein Unternehmen bist, hast du die Qual der Wahl. In diesem Artikel helfen wir dir bei der Entscheidung – mit einem direkten Vergleich zweier beliebter Zeiterfassungs-Apps: WebWork und Hubstaff.
Beide Tools bieten ähnliche Funktionen, unterscheiden sich aber in einigen wichtigen Punkten. In diesem Artikel stellen wir WebWork vs Hubstaff gegenüber, beleuchten das Angebot beider Apps und helfen dir herauszufinden, welches Tool am besten zu deinem Team passt.
WebWork und Hubstaff im Überblick
WebWork und Hubstaff erfassen Arbeitszeiten, erstellen Berichte und helfen Teams dabei, produktiver zu arbeiten. Beide Apps bieten außerdem Integrationen mit anderen Tools, sodass sie sich problemlos in bestehende Workflows einbinden lassen. Dennoch unterscheiden sie sich in einigen entscheidenden Bereichen: WebWork ist günstiger, einfacher zu bedienen und bietet einen größeren Funktionsumfang.
Was ist WebWork?
WebWork ist ein weit verbreitetes Zeiterfassungs- und Produktivitätstool, das für Teams jeder Größe und Branche entwickelt wurde. Die App unterstützt Führungskräfte dabei, ihre Teams effektiv zu managen – und gibt gleichzeitig den Mitarbeitenden die Werkzeuge an die Hand, die sie für ihre beste Leistung brauchen. Damit ist WebWork eine ausgezeichnete Wahl für alle, die das Potenzial ihres Teams voll ausschöpfen möchten – ein Mehrwert für beide Seiten.
Was ist Hubstaff?
Hubstaff ist eine bekannte, aber nicht fehlerfreie Zeiterfassungs-App. Der Funktionsumfang ist ähnlich wie bei WebWork – allerdings ist die App deutlich teurer. Mit monatlichen Preisen ab 7 US-Dollar pro Nutzer ist Hubstaff für kleinere Teams oder Startups keine besonders attraktive Option. Hinzu kommt, dass Hubstaff ein Mindestabonnement von 2 Plätzen voraussetzt, was Freelancer als Zielgruppe von vornherein ausschließt.
Was WebWork und Hubstaff im Vergleich bieten
Nachdem wir beide Apps kurz vorgestellt haben, schauen wir uns jetzt die Kernfunktionen beider Zeiterfassungstools genauer an – beginnend mit WebWork.
Das Produkt von WebWork
Wie bereits erwähnt, ist WebWork eine funktionsreiche Zeiterfassungs- und Produktivitätssuite. Die App bietet eine wachsende Sammlung an Management-, Produktivitäts- und Reporting-Funktionen. Zu den wichtigsten Funktionen von WebWork gehören:
Du und dein Team könnt diese Funktionen auf einer Vielzahl von Geräten nutzen – darunter Desktop-Computer und Smartphones. Auf diesen Plattformen findet ihr auch einige der herausragenden Funktionen der App, wie die Aktivitätsüberwachung und das GPS-Tracking für Mitarbeitende. Nahezu alle Management- und Zeiterfassungsfunktionen von WebWork sind jedoch auch über das Dashboard zugänglich – das heißt, du kannst dein Team von fast jedem internetfähigen Gerät aus steuern und deren Produktivität fördern.
Das Produkt von Hubstaff
Hubstaff bietet viele der gleichen Funktionen wie WebWork – jedoch zu einem deutlich höheren Preis. Zudem hinkt Hubstaff in einigen Bereichen hinter WebWork her, etwa bei der Reporting-Funktionalität. Screenshot-Erfassung sowie App- und Website-Tracking stehen in vollem Umfang erst ab dem „Team“-Plan zur Verfügung.
Dieser Plan ist das zweitteuerste Angebot von Hubstaff und kostet 12 US-Dollar pro Nutzer und Monat. Wer erweiterte Funktionen wie Single Sign-on benötigt, kommt um den „Enterprise“-Plan für 25 US-Dollar pro Nutzer und Monat nicht herum.
WebWork vs Hubstaff: Funktionsvergleich
Bevor wir erläutern, warum du dich für WebWork statt für Hubstaff entscheiden solltest, werfen wir einen kurzen Blick auf die Funktionen beider Tools im direkten Vergleich.
Funktion | WebWork | Hubstaff |
Schichtplanung | ✔️ | ✔️ |
Berichte | ✔️ | ✔️ |
Stundenzettel | ✔️ | ✔️ |
Projektverwaltung | ✔️ | ✔️ |
GPS-Tracking | ✔️ | ✔️ |
Video-Meetings | ✔️ | ❌ |
Chat | ✔️ | ❌ |
Chatbot | ✔️ | ❌ |
Work-Life-Balance | ✔️ | ❌ |
White Label | ✔️ | ❌ |
KI-Assistent | ✔️ | ❌ |
Warum du WebWork statt Hubstaff wählen solltest
Falls du noch unschlüssig bist, welches Zeiterfassungstool das Richtige für dich ist, haben wir hier einige überzeugende Gründe, warum WebWork die bessere Wahl ist.
1. WebWork ist günstiger
Der Preis spielt bei der Wahl eines Zeiterfassungstools eine große Rolle – besonders wenn du ein kleines Unternehmen oder Startup leitest. Hubstaff ist teurer und schränkt den Funktionsumfang in seinen günstigeren Tarifen ein. WebWork hingegen stellt wichtige Funktionen wie Screenshot-Erfassung, Aufgabenverwaltung und Reporting ohne Aufpreis zur Verfügung.
Wer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, kommt an WebWork nicht vorbei.
2. WebWork bietet den besseren Funktionsumfang
Obwohl Hubstaff und WebWork viele gemeinsame Funktionen teilen, liefert WebWork die höherwertige Erfahrung. Die Berichte von WebWork bieten zum Beispiel deutlich mehr Einblicke als die von Hubstaff. Außerdem ist es dank WebWork AI viel einfacher, genau die Daten zu finden, die du brauchst. Du stellst einfach eine Frage, und der Assistent liefert dir auf Basis deiner erfassten Daten präzise Antworten.
3. Datenbasierte Entscheidungen treffen – WebWork macht es leichter
Das Reporting-System von WebWork hilft dir dabei, fundiertere Entscheidungen für dein Unternehmen zu treffen. Du kannst WebWork AI um Rat fragen und erhältst genaue Produktivitätsempfehlungen sowie Leistungsprognosen. Diese helfen dir auf verschiedene Weise, das Beste aus deinem Team herauszuholen. Weitere Informationen zu diesem Thema findest du in unserem Leitfaden zu datenbasierten Entscheidungen.
4. WebWork bietet integrierte Kommunikations- und Kollaborationstools
WebWork unterstützt dich nicht nur beim Teammanagement, sondern verbessert auch die tägliche Zusammenarbeit mit integrierten Kommunikationsfunktionen. WebWork bietet dabei zwei Lösungen: Video-Meetings und Team-Chat. Zwar gibt es externe Tools für diese Zwecke, aber wenn alles in einer einzigen Plattform vereint ist, reduziert das den Verwaltungsaufwand erheblich. Außerdem sparst du dir die Kosten für mehrere separate Apps – WebWork übernimmt das alles für dich.
Hubstaff hingegen kann keinen dieser Vorteile bieten, da integrierte Kommunikationsfunktionen fehlen.
5. WebWork eignet sich für ein breiteres Einsatzspektrum
Im Vergleich zu Hubstaff ist WebWork für eine größere Bandbreite an Teams geeignet. Zwei Faktoren tragen dazu wesentlich bei: die Preisgestaltung und die Verfügbarkeit der Funktionen. Schon der günstigste Pro-Tarif bietet mehr als genug Funktionalität, um sofort von der Zeiterfassung zu profitieren – und lässt dir gleichzeitig viel Spielraum, deine Management-Möglichkeiten mit dem Wachstum deines Unternehmens auszubauen.
Darüber hinaus ist WebWork auch für Freelancer eine hervorragende Wahl, die ihre Arbeitszeit erfassen und ihren Kunden als Arbeitsnachweis vorlegen möchten. Hubstaff schließt diesen Anwendungsfall – wie bereits erwähnt – durch das Mindestabonnement von 2 Plätzen in allen Tarifen aus.
Fazit
Sowohl WebWork als auch Hubstaff helfen Unternehmen dabei, das Potenzial ihrer Teams voll auszuschöpfen. Arbeitszeiten zu erfassen und den Arbeitsalltag strukturiert zu managen sind dabei immer wirksame Maßnahmen. WebWork bietet jedoch deutlich mehr Wert als Hubstaff: ein hochwertiger Funktionsumfang, der mehr für dein Geld herausholt. Wer auf WebWork setzt, kommt schneller voran – und beschleunigt damit das Wachstum seines Unternehmens.
„,“metadesc“:“WebWork und Hubstaff gehören zu den bekanntesten Zeiterfassungstools am Markt. Doch welches ist die bessere Wahl? In diesem Artikel vergleichen wir beide Apps und helfen dir bei der Entscheidung.“,“focuskw“:“WebWork vs Hubstaff