Die Zeiten, in denen Manager ihren Mitarbeitenden buchstäblich über die Schulter schauen mussten, sind längst vorbei. Heute übernehmen Tools wie Zeiterfassungssoftware diese Aufgabe für dich.
Die Arbeitszeiten deiner Mitarbeitenden zu erfassen und auszuwerten war noch nie so einfach wie mit moderner Zeiterfassung. Aber hast du schon einmal darüber nachgedacht, in eine Zeiterfassungssoftware zu investieren? Wir haben 5 Gründe, die genau das rechtfertigen. Lass uns direkt einsteigen!

Zeitverlust durch Social Media

two people holding the icons of instagram and facebook in front of their heads
Facebook, Instagram, TikTok, Twitter, Pinterest, LinkedIn – die Liste ist endlos. In den sozialen Netzwerken ist immer etwas los. Und deine Mitarbeitenden werden dort reinschauen, ob du es willst oder nicht. Tatsache ist: 67 % der Beschäftigten checken Social Media regelmäßig während der Arbeitszeit. Du willst sicher nicht für Zeit bezahlen, die jemand auf Instagram verbringt, oder?

Verbote helfen dabei übrigens kaum. Im Gegenteil: 77 % der Mitarbeitenden nutzen Social Media am Arbeitsplatz – gerade dann, wenn es verboten ist.
Die Investition in einen Zeittracker ist daher die richtige Entscheidung, um verschwendete Zeit durch Social-Media-Nutzung auf ein Minimum zu reduzieren.

Zielloses Surfen im Internet

Time Tracking Software
Neben Social Media verbringen Mitarbeitende auch jede Menge Zeit damit, ziellos im Internet zu surfen.
Das Gute daran: Es gibt viele Internetanbieter, über die du eine schnelle und stabile Verbindung sicherstellen kannst. Außerdem kannst du die Internetnutzung deiner Mitarbeitenden nachverfolgen und bestimmte Websites sogar sperren, damit der Fokus auf der Arbeit bleibt.

Du kennst das sicher selbst – wenn man einmal im Internet ist, merkt man gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Deinen Mitarbeitenden geht es genauso: Noch schnell eine Seite aufrufen, und plötzlich ist eine Stunde weg, während die eigentliche Arbeit liegen bleibt.

Das kostet dein Unternehmen echtes Geld. Ärgerlich! Aber vermeidbar. Und zwar mit einer Zeiterfassungssoftware! So einfach ist das. Behalte die Arbeitszeiten und Bildschirmaktivitäten deiner Mitarbeitenden im Blick – und du bist auf der sicheren Seite.

Fernsteuerung für Manager

Time Tracking Software
Kennst du das Gefühl, auf einer Geschäftsreise oder im Urlaub zu sein und trotzdem ständig den Überblick über dein Unternehmen behalten zu wollen? Das kennen viele Unternehmer – und es ist wirklich eine Herausforderung.

Mit einer Zeiterfassungssoftware, die gleichzeitig als Mitarbeiter-Monitoring-Tool funktioniert – wie zum Beispiel WebWork Time Tracker – gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Egal, wie weit du gerade entfernt bist: Du kannst jederzeit und von überall aus den Betrieb und die Arbeit deines Teams im Blick behalten.

Verwandt: So verwendest du WebWork Time Tracker (Teil 1)

Leerlaufzeiten am Computer

Time Tracking Software
Wie kannst du sicher sein, dass deine Mitarbeitenden tatsächlich arbeiten – nur weil ihr Computer eingeloggt ist?
Vielleicht sind sie gerade bei der dritten Kaffeepause oder plaudern im Flur, während ihr Rechner ungenutzt läuft – was dich am Ende bares Geld kostet.
Die unbequeme Wahrheit: Du weißt es schlicht nicht.

Ohne eine Zeiterfassungssoftware wirst du nie wirklich wissen, wie viel von der bezahlten Arbeitszeit deiner Mitarbeitenden tatsächlich in echte Arbeit fließt.

Überstundendaten

Time Tracking Software
Viele Unternehmen – wahrscheinlich auch deins – vergüten Überstunden. Das ist fair und völlig verständlich. Aber bevor du Überstunden auszahlst, solltest du genau wissen, wie viele davon tatsächlich anfallen und wie viele davon wirklich produktiv genutzt wurden.

Genau hier ist ein Zeittracker dein bester Verbündeter!

Denk aber daran: Überstunden entstehen nicht nur durch hohes Arbeitsaufkommen, sondern auch durch mangelnde Produktivität, Abwesenheiten, Leerlaufzeiten oder langes Surfen im Internet. Wenn du die Arbeitszeiten lückenlos erfasst, hast du keine versteckten Zeitverluste mehr – und zahlst schon gar nicht für solche Verluste als Überstunden. Auf keinen Fall!

Außerdem: Was du mit WebWork Time Tracker alles machen kannst (Teil 2)

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