Noch vor ein paar Jahrzehnten klang es wie eine Utopie: einfach von zu Hause aus arbeiten, wann immer man wollte. Ganz zu schweigen von der Vorstellung, hochwertige, gut bezahlte Arbeit zu leisten – heute mit dem traumhaften Ausblick auf die Reisfelder in Canggu, nächstes Jahr am Sydney Harbour und das Jahr darauf auf einem belebten Kopfsteinpflaster-Platz in Rom.

Doch seit dem Telework Enhancement Act von 2010 und dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie zehn Jahre später hat Remote Work – einschließlich des digitalen Nomadentums – einen enormen Aufschwung erlebt und ist heute aus der Arbeitswelt kaum noch wegzudenken.

Für Mitarbeitende, die den täglichen Pendelstress gegen ruhigere Morgende und eine bessere Work-Life-Balance eintauschen möchten, ist das natürlich eine tolle Entwicklung. Aber wie sieht es für Führungskräfte und Arbeitgeber aus? Wenn das gesamte – oder ein Großteil des – Teams über den Globus verteilt ist, wird es schnell zur echten Herausforderung, den Überblick zu behalten und sicherzustellen, dass alle auf Kurs sind.

In diesem Leitfaden zeigen wir dir, wie du genau das schaffst – mit der bewährten Zeiterfassungs-Unterstützung deines neuen Partners für Remote Work: WebWork Tracker.

Was sind die wichtigsten Arten von Remote Work?

Bevor wir ins Eingemachte gehen, schauen wir uns kurz die drei wichtigsten Formen von Remote Work an.

Vollständig remote

Wer vollständig remote arbeitet, hat sich für ein Arbeitsmodell entschieden, bei dem alle Aufgaben außerhalb eines festen Büros erledigt werden. Die Person kann dabei entweder fest angestellt sein oder als Freelancerin bzw. Freelancer tätig sein.

Je nach Vereinbarung kann es feste Arbeitszeiten geben – etwa die klassischen 9 bis 17 Uhr – oder die Arbeitszeit lässt sich flexibel einteilen.

Vollständig remote arbeiten

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Hybrides Arbeiten

Beim hybriden Arbeitsmodell wechseln sich Home Office und Präsenz im Büro ab. In der Regel handelt es sich dabei um festangestellte Mitarbeitende – nicht um Freelancer.

Viele Unternehmen, die hybrides Arbeiten anbieten, stellen ihren Teams auch digitale Tools und Ressourcen zur Verfügung, die den Arbeitsalltag einfacher und produktiver machen. Das kann von einem Vonage gebührenfreien Supportnummer bis hin zu Apps reichen, mit denen sich Mitarbeitende an Bürotagen einen Arbeitsplatz reservieren können.

Wie das Verhältnis zwischen Remote- und Präsenztagen konkret aussieht, variiert je nach Unternehmen: Manche fordern mindestens 50 Prozent Präsenz im Büro, andere gehen deutlich flexibler damit um.

Digitales Nomadentum

In den letzten Jahren hat sich der Begriff „digitaler Nomade“ im Gespräch über Remote Work fest etabliert – besonders im Umfeld von Tech-Startups. Wie der Name bereits andeutet, arbeiten digitale Nomaden nicht nur vollständig remote, sondern sind auch geografisch nicht an einen festen Ort gebunden.

Dank digitaler Technologien können diese Menschen in verschiedenen Städten und Ländern leben – so lange wie sie möchten – und einfach weiterziehen, wenn sie bereit dazu sind.

Einen Monat loggen sie sich vielleicht von Katar aus ein mit einer .qa-Domain von OnlyDomains, während sie im nächsten Monat aus San Francisco arbeiten – und dabei ihre Reiseleideschaft mit ihren Coding-Skills verbinden.

Remote Work: Die drei zentralen Herausforderungen für Arbeitgeber und Führungskräfte

Im nächsten Abschnitt schauen wir uns die drei größten Hürden an, auf die du beim Führen eines Remote-Teams stoßen kannst – und wie du sie erfolgreich überwindest.

1. Produktivität überwachen

Eine der größten Herausforderungen als Führungskraft eines Remote-Teams ist zweifellos die Frage, wie du deine Mitarbeitenden im Blick behältst. Selbst wenn du einige von ihnen persönlich kennst und auf ihre Arbeitsweise schwören würdest – wie sicher kannst du dir sein, dass sie ihr volles Potenzial abrufen, wenn niemand direkt neben ihnen sitzt?

Noch komplizierter wird es bei neuen Teammitgliedern. In diesem Fall kennst du die Person möglicherweise gar nicht und musst schlicht darauf vertrauen, dass sie gute Arbeit leistet – egal, von wo auf der Welt sie sich einloggt.

Wie gehst du also mit dieser Situation um? Es geht darum, die richtige Balance zu finden: für dein Team erreichbar sein, wenn es dich braucht, ohne dabei zu aufdringlich zu werden. Das klingt einfacher als es ist – vor allem dann, wenn du das Gefühl hast, dass jemand im Home Office nicht die gewünschte Leistung bringt.

Produktivität überwachen

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So hilft WebWork Tracker

Zum Glück gibt es Tools wie WebWork Tracker, die dir dabei helfen, die Leistung und Produktivität deines Remote-Teams im Blick zu behalten – egal ob du Business-Domains verkaufst oder minimalistisches Mobiliar. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Mit WebWork Tracker kannst du die Aktivitätslevel deiner Mitarbeitenden in die Kategorien hoch, mittel und niedrig einteilen und diese in Echtzeit und vollständig transparent nachverfolgen.

Außerdem siehst du, wann ein Teammitglied eingestempelt hat, wann es Feierabend gemacht hat und ob es früher gegangen ist – inklusive der angegebenen Gründe. Aber das ist noch nicht alles: WebWork Tracker ermöglicht es dir auch, das Wohlbefinden deiner Mitarbeitenden anhand spezifischer Kennzahlen im Blick zu behalten. Ein echter Mehrwert, denn damit signalisierst du deinem Team, dass dir ihr Wohlergehen wirklich am Herzen liegt.

2. Soziale Interaktion, Kommunikation und Zusammenarbeit fördern

Mitarbeiterengagement kann in Remote-Teams erheblich sinken – hauptsächlich wegen fehlender sozialer Kontakte und des Wegfalls persönlicher Kommunikation und Zusammenarbeit. Diese Faktoren wirken sich auch negativ auf die mentale und körperliche Gesundheit deiner Mitarbeitenden aus, was wiederum spürbare Konsequenzen für dein gesamtes Unternehmen haben kann.

Geringe Engagement-Raten gehen häufig Hand in Hand mit einer niedrigen Mitarbeiterbindung – eine Situation, die du unbedingt vermeiden solltest. Es lohnt sich also, proaktiv zu handeln und Wege zu finden, dein Remote-Team so motiviert und engagiert wie möglich zu halten. Schließlich ist längst bewiesen, dass zufriedene und engagierte Mitarbeitende maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen – ein No-Brainer, wenn man so will.

Soziale Interaktion, Kommunikation und Zusammenarbeit fördern

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So hilft WebWork Tracker

Was wäre, wenn du die Produktivität deines Remote-Teams überwachen und ihnen gleichzeitig einen sicheren, einladenden und leicht zugänglichen Raum bieten könntest, der ein echtes Gemeinschaftsgefühl fördert? Mit WebWork Tracker bekommst du beides aus einer Hand.

Unser Tool gibt deinem Remote-Team alles, was es für eine schnelle und proaktive Zusammenarbeit braucht – und ermöglicht gleichzeitig einfaches Chatten und das direkte Anschreiben von Kolleginnen und Kollegen, alles mit einem Klick und auf einer einzigen Plattform.

Da alle Nachrichten auf WebWork Tracker vollständig verschlüsselt sind, musst du dir beim Teilen sensibler Dateien oder Informationen keine Sorgen machen – deine Daten sind jederzeit in sicheren Händen. Behalte unsere Website im Auge: Wir launchen demnächst unser Video Meetings Feature (das du bereits jetzt in der Beta-Version ausprobieren kannst) und geben deinem Remote-Team damit noch mehr Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und zum echten Austausch.

3. Abrechenbare Arbeit fair vergüten

Abrechenbare Arbeit fair vergüten

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Genau nachzuvollziehen, wie viel jedem Teammitglied am Ende des Monats zusteht, ist eine weitere Herausforderung für Remote-Führungskräfte – besonders dann, wenn Mitarbeitende auf Stundenbasis bezahlt werden.

In manchen Fällen werden Freelancer sogar wöchentlich abgerechnet, was die Anzahl der zu verwaltenden Finanztransaktionen erheblich erhöht. Und je mehr Transaktionen stattfinden, desto größer wird das Risiko für Cybersicherheitsbedrohungen – weshalb die Einhaltung des CMMC-Compliance-Frameworks unerlässlich ist. Gleichzeitig musst du die abrechenbaren Stunden deiner Mitarbeitenden präzise erfassen.

So hilft WebWork Tracker

Mit WebWork kannst du in den Vertragseinstellungen einen Stundensatz hinterlegen, was die Abrechnung stundenbasierter Arbeit erheblich vereinfacht. Diese Funktion wandelt die erfasste Zeit automatisch in einen konkreten Betrag um – so kannst du deine Abschlussberichte sowohl in Stunden als auch in Geldbeträgen einsehen, und das für jedes Teammitglied individuell.

Du kannst außerdem festlegen, welche Personen in deinem Team Zugriff auf diese Dokumente haben, indem du spezifische Sichtbarkeitsregeln einrichtest. Wenn du zum Beispiel die Option „Stundensatz anzeigen“ aktivierst, erhält die berechtigte Person eine vollständige Übersicht aller finanziellen Informationen zu einem bestimmten Teammitglied.

Personen ohne entsprechende Berechtigung können hingegen weder auf diese Daten zugreifen noch Rechnungen erstellen – so bleibt die Sicherheit und Vertraulichkeit jederzeit gewährleistet.

Jetzt durchstarten: Remote-Work-Herausforderungen aktiv angehen

Remote-Work-Herausforderungen jetzt angehen

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Auch wenn die Vorteile von Remote Work für die meisten Arbeitgeber und Mitarbeitenden inzwischen auf der Hand liegen, sollte man auch die damit verbundenen Herausforderungen nicht aus den Augen verlieren. In diesem Leitfaden haben wir zunächst die wichtigsten Formen von Remote Work vorgestellt und anschließend die drei zentralen Hürden beleuchtet, mit denen Führungskräfte und Arbeitgeber beim Management von Remote-Teams konfrontiert werden.

Trotz dieser Herausforderungen lässt sich ein produktives, erfolgreiches und zufriedenes Remote-Team aufbauen – mit den richtigen Tools wie WebWork Tracker. Mit unserer Plattform hast du alles im Griff: von der Mitarbeiterüberwachung über Abrechnung und Zahlung bis hin zum Aufbau einer echten digitalen Community, die Kommunikation und Zusammenarbeit im Team stärkt.

Schau dich gerne bei uns um und kontaktiere uns, um eine Demo unserer bald erscheinenden Features zu testen!

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