Was ist stundenbasierte Abrechnung?

Stundenbasierte Abrechnung bezeichnet das Prinzip, eine Dienstleistung nach tatsächlich geleisteten Stunden in Rechnung zu stellen. Anstatt einen fixen Betrag vorab festzulegen, richtet sich die finale Zahlung danach, wie lange die Erbringung der Leistung tatsächlich dauert. Ein typisches Beispiel: Wenn dein Unternehmen ein Projekt für einen Kunden umsetzt, stellst du ihm den Aufwand in Rechnung, den dein Team für die Lieferung des Projekts benötigt hat.

Welche Vorteile hat die stundenbasierte Abrechnung bei Geschäftsprojekten?

Der größte Vorteil der stundenbasierten Abrechnung bei Projekten liegt darin, dass sie für beide Seiten zu einer faireren Preisgestaltung führt.

Im Verlauf des Projektlebenszyklus kann dein Team auf Engpässe stoßen, die bei einem Festpreisvertrag schnell zum finanziellen Problem werden können. Umgekehrt besteht bei einem Festpreis auch das Risiko, Kunden zu viel zu berechnen. Beide Szenarien lassen sich mit stundenbasierter Abrechnung zuverlässig vermeiden.

Wie erfasst du abrechenbare Stunden für die stundenbasierte Abrechnung?

Die effektivste Methode zur Erfassung abrechenbarer Stunden ist der Einsatz eines hochwertigen Zeiterfassungstools wie WebWork. Zwar lässt sich die Zeiterfassung grundsätzlich auch manuell durchführen, doch eine dedizierte Zeiterfassungsanwendung bietet hier deutlich mehr Komfort und Genauigkeit. Tools wie WebWork ermöglichen es dir, abrechenbare Stundensätze festzulegen und präzise Gehaltsabrechnungen zu erstellen.

Was ist der Unterschied zwischen stundenbasierter Abrechnung und Stundensatz?

Während stundenbasierte Abrechnung das eigentliche Prinzip beschreibt, eine Leistung nach Stunden zu berechnen, bezeichnet der Stundensatz schlicht den Preis, den du für jede geleistete Stunde ansetzt.

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