Preise geprüft im Oktober 2026
Clockify gehört zu den bekanntesten Anbietern von Zeiterfassungssoftware, und der kostenlose Tarif ist der Hauptgrund, warum so viele Führungskräfte das Tool ausprobieren. Für den Einstieg ist der Gratis-Tarif gut geeignet, doch mit wachsendem Team können die Kosten schnell steigen. Funktionen wie Stundenzettel-Freigaben, Rechnungsstellung und Aktivitätsüberwachung gibt es nur in kostenpflichtigen Tarifen. Es lohnt sich also, genau hinzuschauen, was in welchem Tarif steckt, bevor du dich festlegst.
In diesem Artikel nehmen wir jeden Clockify-Tarif unter die Lupe: Funktionen, Kosten pro Nutzer und für welche Teams er sich am besten eignet. Außerdem rechnen wir die jährlichen Kosten für Teams mit 25, 50 und 100 Nutzern durch und vergleichen Clockify mit WebWork, das bei 3,99 $ pro Nutzer und Monat startet.
Bei jährlicher Abrechnung kosten die wichtigsten kostenpflichtigen Clockify-Tarife (Stand Oktober 2026) zwischen 3,99 $ und 11,99 $ pro Nutzer und Monat. Der kostenlose Tarif unterstützt bis zu fünf Nutzer, Aktivitätsüberwachung und Screenshots gibt es ab dem Pro-Tarif für 7,99 $ pro Nutzer und Monat. Alle Preise verstehen sich zzgl. Steuern.
Preise und Tarifleistungen können sich jedoch ohne Vorankündigung ändern. Prüfe daher vor dem Kauf die aktuellen Preise auf der offiziellen Website von Clockify.
Clockify Preise auf einen Blick
Clockify rechnet pro Nutzer ab. Mit jedem höheren Tarif erhältst du alle Funktionen der darunterliegenden Tarife plus zusätzliche Tools.
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Tarif |
Jährliche Abrechnung |
Monatliche Abrechnung |
Ideal für |
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Free |
0 $ |
0 $ |
Teams mit bis zu fünf Personen, die einen Timer und einfache Berichte brauchen |
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Basic |
3,99 $ |
4,99 $ |
Teams, die saubere Daten, Kiosk-Stempeln und abrechenbare Stundensätze brauchen |
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Standard |
5,49 $ |
6,99 $ |
Teams, die Stundenzettel freigeben, Kunden Rechnungen stellen und Abwesenheiten erfassen |
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Pro |
7,99 $ |
9,99 $ |
Teams, die Aktivitätsüberwachung, Budgets und Ressourcenplanung brauchen |
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Enterprise |
11,99 $ |
14,99 $ |
Größere Unternehmen, die SSO, SCIM und ein Audit-Log benötigen |
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CAKE.com Bundle |
12,99 $ |
15,99 $ |
Clockify auf Enterprise-Niveau plus Team-Chat und Projekt-Boards |
Pro Nutzer und Monat, zzgl. Steuern.
Für alle kostenpflichtigen Tarife gelten drei Regeln:
- Lizenzen: Jeder aktive oder eingeladene Nutzer belegt eine kostenpflichtige Lizenz – auch Inhaber und Admins. Deaktivierte Nutzer zählen nicht.
- Jahresrabatt: Mit jährlicher Abrechnung sparst du je nach Tarif in der Regel rund 20 % gegenüber der monatlichen Zahlung.
- Testphase: Alle Pro-Funktionen kannst du 7 Tage lang kostenlos testen – ganz ohne Kreditkarte.
Clockify Free: Das bekommst du für 0 $
Der kostenlose Tarif kostet nichts und ist zeitlich unbegrenzt. Allerdings gibt es eine Nutzerobergrenze: Laut Preisseite von Clockify sind bis zu fünf Nutzer erlaubt, also du plus vier eingeladene Personen. Manche ältere Testberichte bezeichnen den Tarif noch als unbegrenzt – prüfe das also, bevor du fest damit planst.
Das ist enthalten
- Unbegrenzte Zeiterfassung per Timer oder manueller Eingabe
- Stundenzettel- und Kalenderansicht
- Mobile und Desktop-Apps
- Pomodoro-Timer, Leerlauferkennung und Erinnerungen
- Dashboard für Teamaktivitäten
- Einfache Berichte
Hier stößt er an Grenzen
Beim kostenlosen Tarif sind erweiterte Berichte und Verwaltungsfunktionen eingeschränkt. Abrechenbare Stundensätze, Kiosk-Stempeln, Stundenzettel-Freigaben und Rechnungsstellung gibt es nur in kostenpflichtigen Tarifen. Prüfe in der aktuellen Dokumentation von Clockify die genauen Einschränkungen bei Berichtszeiträumen und Exporten, bevor du dich darauf verlässt.
Für wen er sich eignet
Für Gründer mit vier Mitarbeitenden, die einen einfachen Timer und einen monatlichen Stundenbericht brauchen. Sobald du Kunden Rechnungen stellen oder Stunden freigeben musst, ist ein Upgrade fällig.
Clockify Basic: Admin-Tools ab 3,99 $
Basic kostet 3,99 $ pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung oder 4,99 $ bei monatlicher Zahlung. Der Tarif richtet sich an Admins, die Teamdaten kontrollieren und bereinigen müssen.
Das bringt Basic zusätzlich
- Abrechenbare Stundensätze und historische Sätze
- Pflichtfelder, damit niemand einen Eintrag ohne Projekt oder Aufgabe speichert
- Massenbearbeitung, Zeitprüfung und Aufteilen von Zeiteinträgen
- Zeiten für andere Nutzer erfassen
- Zeiten und Seiten für normale Mitglieder ausblenden
- Kiosk mit PIN-Codes und mehrere Kiosks
- Pausenerfassung und Projektvorlagen
- Import-Tools, individuelle Exporte und mehrjährige Berichte
Hier stößt er an Grenzen
Keine Abwesenheitsverwaltung, keine Stundenzettel-Freigabe und keine Rechnungsstellung. Diese Funktionen gibt es erst ab Standard.
Für wen er sich eignet
Basic ist eine praktische Wahl für Teams, bei denen häufig Projektangaben fehlen oder Zeiteinträge korrigiert werden müssen. Auch für Stundenkräfte, die sich an einem gemeinsamen Kiosk einstempeln, passt der Tarif gut.
Clockify Standard: Stundenzettel und Abrechnung für 5,49 $
Standard kostet 5,49 $ pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung oder 6,99 $ bei monatlicher Zahlung. Ab hier wird Clockify zum echten Management-Tool.
Das bringt Standard zusätzlich
- Stundenzettel-Freigabe und gesperrte Stundenzettel
- Erfassung von Abwesenheiten und Feiertagen
- Rechnungsstellung inklusive wiederkehrender Rechnungen
- Anwesenheits- und Überstundenberichte
- Zielvorgaben und E-Mail-Erinnerungen für alle, die ihre Zeit vergessen einzutragen
- Eine Manager-Rolle mit Freigaberechten
- Aufgabenbezogene Stundensätze, Zeitrundung und QuickBooks-Synchronisierung
- Kiosk-Branding und Anmeldung per QR-Code
Hier stößt er an Grenzen
Keine Budgets, keine Personalkostenberichte, keine Ressourcenplanung und keine Überwachung. Wenn du die Rentabilität deiner Projekte sehen willst, hilft dir Standard nicht weiter.
Für wen er sich eignet
Für Agenturen und Dienstleistungsteams, die stundenbasiert abrechnen und Zeiten vor der Rechnungsstellung freigeben müssen. Eine Agentur mit 20 Mitarbeitenden, die die Stunden vor dem Versand der monatlichen Kundenrechnungen prüft, ist mit Standard beispielsweise besser bedient als mit Basic.
Clockify Pro: Überwachung und Planung für 7,99 $
Pro kostet 7,99 $ pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung oder 9,99 $ bei monatlicher Zahlung. Die meisten Führungskräfte, die den Überblick behalten wollen, landen früher oder später hier – denn Pro vereint die Finanz- und die Überwachungstools.
Das bringt Pro zusätzlich
- Aktivitätsüberwachung mit App- und Website-Tracking, Tastatur- und Mausaktivität sowie optionalen Screenshots
- Ressourcenplanung, Prognosen und wiederkehrende Zuweisungen
- Budgets, Schätzungen und Warnungen, bevor ein Projekt das Budget überschreitet
- Personalkosten- und Gewinnberichte
- Ausgaben und mehrere Kundenwährungen
- Benutzerdefinierte Felder, Nutzerfelder und geplante Berichte per E-Mail
- GPS-Tracking und Fotoaufnahme am Kiosk
- Wahl des Datenstandorts: Deutschland, Großbritannien, USA oder Australien
- Timer-Pflicht, die manuelle Zeiteinträge blockiert
Was du über die Aktivitätsüberwachung wissen solltest
Für die Aktivitätsüberwachung nutzt Clockify eine separate Agent-App, die auf den Firmengeräten installiert wird. Prüfe vor der Aktivierung in der aktuellen Dokumentation die Systemanforderungen des Agents, die Einstellungen zur Datenerfassung, das Verhalten bei Screenshots und die Zugriffsrechte. Lege eine klare Überwachungsrichtlinie fest, damit deine Mitarbeitenden wissen, welche Daten erfasst und wofür sie verwendet werden.
Kläre deine Überwachungsrichtlinie, bevor du die Funktion einschaltest. Unser Leitfaden zur Überwachung von Remote-Mitarbeitenden zeigt, was du erfassen solltest und wie du es kommunizierst. Der Artikel Screenshots vs. Aktivitätstracking hilft dir, das passende Maß zu finden.
Für wen er sich eignet
Für Teams, die Kundenprojekte mit festem Budget umsetzen und Zeit-, Kosten- und Aktivitätsdaten an einem Ort haben wollen.
Clockify Enterprise: Sicherheitsfunktionen für 11,99 $
Enterprise kostet 11,99 $ pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung oder 14,99 $ bei monatlicher Zahlung. Der Tarif enthält alles aus Pro und ergänzt die Kontrollfunktionen, die IT-Teams fordern:
- Single Sign-on (SSO)
- Nutzerbereitstellung per SCIM
- Eigene Subdomain
- Audit-Log
- Kontrollkonten, mit denen sich Admins zur Fehlerbehebung als Nutzer anmelden können
Größere Konten haben unter Umständen Anspruch auf einen persönlichen Success Manager. Die Schwellenwerte liegen bei 120 Lizenzen in Basic, 90 in Standard, 60 in Pro und 40 in Enterprise.
Dieser Tarif passt zu Unternehmen mit Sicherheitsprüfungen, einem Identity Provider und einem Compliance-Team, das jede Änderung protokolliert sehen will.
Add-ons und Extras: Kiosk-Lizenzen und das CAKE.com Bundle
Clockify verkauft keine Funktions-Add-ons. Zwei Optionen wirken sich trotzdem auf deine Rechnung aus.
Eingeschränkte Kiosk-Lizenzen
Mitarbeitende, die sich nur an einem gemeinsamen Kiosk einstempeln, können statt einer vollen eine eingeschränkte Lizenz erhalten. Die jährlichen Preise pro eingeschränkter Lizenz und Monat liegen bei 0,79 $ in Basic, 1,19 $ in Standard, 1,59 $ in Pro und 2,39 $ in Enterprise. Eingeschränkte Nutzer können die mobile App nicht verwenden.
Für 40 Mitarbeitende, die nur eingeschränkten Kiosk-Zugang brauchen, kämen im Standard-Tarif 47,60 $ pro Monat zusammen – gegenüber 219,60 $ für 40 volle Standard-Lizenzen. Diese Ersparnis gilt natürlich nur, wenn eingeschränkte Lizenzen die Zugriffsanforderungen der Mitarbeitenden tatsächlich abdecken.
Das CAKE.com Bundle
Das Bundle kostet 12,99 $ pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung oder 15,99 $ bei monatlicher Zahlung. Es kombiniert Clockify auf Enterprise-Niveau mit Pumble für Team-Chat und Plaky für Projekt-Boards. Das sind 1,00 $ mehr als Enterprise allein – es lohnt sich also nur, wenn du alle drei Tools wirklich nutzt. Die Wahl des Datenstandorts ist nicht enthalten.
Die Kosten, die nicht auf dem Preisschild stehen
Der monatliche Preis pro Nutzer wirkt vielleicht überschaubar, doch die Gesamtrechnung hängt davon ab, wie viele Lizenzen du brauchst und ob du monatlich oder jährlich zahlst. Hinzu kommen gegebenenfalls Steuern.
Der Sprung zu Pro
Der Wechsel von Standard zu Pro kostet
2,50 $ mehr pro Nutzer, also rund 46 % mehr. Genau an dieser Stelle kommen Überwachung, Budgets und Ressourcenplanung hinzu. Viele Führungskräfte merken das erst, nachdem sie sich für Standard entschieden haben.
Jede Lizenz zählt
Inhaber, Admins und Manager belegen jeweils eine kostenpflichtige Lizenz – ebenso eingeladene Nutzer, die noch nicht beigetreten sind. Prüfe deine Team-Seite jeden Monat und deaktiviere ausgeschiedene Mitarbeitende, um ihre Lizenzen freizugeben.
Der Aufpreis bei monatlicher Abrechnung
Bei den meisten Tarifen zahlst du bei monatlicher Abrechnung rund 25 % mehr. Für 25 Nutzer
im Pro-Tarif kommen bei monatlicher Zahlung 2.997 $ pro Jahr zusammen statt 2.397 $ bei jährlicher Abrechnung – ein Unterschied von 600 $.
Steuern und Erstattungen
Alle Preise verstehen sich ohne Steuern. Die Mehrwertsteuer wird dort aufgeschlagen, wo Clockify sie erheben muss, und den Endbetrag siehst du beim Checkout. Außerdem erstattet Clockify nur bei Abrechnungsfehlern – nutze also unbedingt zuerst die 7-tägige Testphase.
Was Clockify bei 25, 50 und 100 Nutzern wirklich kostet
Preise pro Nutzer wirken klein – bis man sie hochrechnet. Hier die Jahressummen bei jährlicher Abrechnung.
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Teamgröße |
Clockify Standard |
Clockify Pro |
WebWork Pro |
WebWork Plus |
|
25 Nutzer |
1.647 $ |
2.397 $ |
1.197 $ |
1.917 $ |
|
50 Nutzer |
3.294 $ |
4.794 $ |
2.394 $ |
3.834 $ |
|
100 Nutzer |
6.588 $ |
9.588 $ |
4.788 $ |
7.668 $ |
Jahressummen vor Steuern. Die WebWork-Spalten basieren auf 3,99 $ (Pro) und 6,39 $ (Plus) pro Nutzer und Monat.
Bei 100 Nutzern kostet Clockify Pro jährlich 4.800 $ mehr als WebWork Pro und 1.920 $ mehr als WebWork Plus. Zähle nur die Personen, die wirklich eine Lizenz brauchen – die Geschäftsführung gehört oft nicht dazu.
Clockify vs. WebWork: Preise und Funktionen im direkten Vergleich
WebWork startet bei 3,99 $ pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung. Clockify Pro ist der erste Clockify-Tarif mit Screenshots und Aktivitätsdaten – und WebWork Pro kostet rund 50 % weniger. Weiter oben liegt WebWork Plus mit 6,39 $ etwa 20 % unter Clockify Pro, und WebWork Premium mit 7,19 $ rund 40 % unter Clockify Enterprise.
|
Funktion |
Clockify Pro |
WebWork Pro |
WebWork Plus |
|
Preis pro Nutzer (jährliche Abrechnung) |
7,99 $ |
3,99 $ |
6,39 $ |
|
Screenshots |
Ja, über den Monitoring-Agent |
Ja, bis zu 3 pro 10 Minuten, 3 Monate gespeichert |
Ja, bis zu 10 pro 10 Minuten, 1 Jahr gespeichert |
|
App-, Website- und Aktivitätstracking |
Ja |
Ja |
Ja, plus URL und Fenstertitel |
|
Stundenzettel-Freigaben |
Ja |
Ja |
Ja |
|
Rechnungsstellung |
Ja |
Ja |
Ja, mit direkt bezahlbaren Rechnungen |
|
Lohnabrechnung und Zahlungen |
Keine integrierte Lohnabrechnung |
Als kostenpflichtiges Add-on erhältlich |
Inklusive |
|
Ressourcenplanung |
Ja |
Nein |
Ja |
|
GPS bzw. Standortbestimmung |
Ja |
Ja |
Ja |
|
Kiosk |
Ja |
Ja |
Ja |
|
Kostenlose Option |
Kostenloser Tarif, bis zu 5 Nutzer |
14 Tage kostenlos testen |
14 Tage kostenlos testen |
In einigen Punkten hat Clockify die Nase vorn: Es gibt einen kostenlosen Tarif für kleine Teams, Prognosefunktionen, die Wahl des Datenstandorts und umfangreichere Kiosk-Tools. WebWork bietet keinen dauerhaft kostenlosen Tarif, dafür eine 14-tägige Testphase mit allen Funktionen und ohne Kreditkarte. Außerdem erlaubt die Pro-Version nur eine Integration gleichzeitig, speichert Screenshots drei Monate und den Chatverlauf 30 Tage lang. In Plus und Premium sind diese Grenzen höher.
WebWork bietet vier Zusatzfunktionen gegen Aufpreis an: Smart Monitoring für 2,50 $, Zahlungen und Lohnabrechnung für 1,50 $, White Label für 1,00 $ und Device Compliance Monitoring für 1,00 $ – jeweils pro Nutzer und Monat. Zahlungen und Lohnabrechnung sind in Plus und Premium bereits enthalten.
Alle Tarife findest du auf der WebWork-Preisseite – und während der kostenlosen Testphase kannst du jeden davon ausprobieren.
Welcher Clockify-Tarif passt zu welchem Team?
Free: Bis zu fünf Personen, die einen Timer und einen einfachen Bericht brauchen.
Basic: Teams, die saubere Stundenzettel-Daten, abrechenbare Stundensätze oder einen Kiosk brauchen, aber keine Freigaben.
Standard: Agenturen und Dienstleistungsteams, die Stundenzettel freigeben und Kunden Rechnungen stellen.
Pro: Führungskräfte, die Budgets, Ressourcenplanung und Aktivitätsüberwachung in einem Tool brauchen.
Enterprise: Unternehmen mit Anforderungen an SSO, SCIM und Audits.
Wann sich eine Clockify-Alternative mehr lohnt
Eine Clockify-Alternative ist eine Überlegung wert, wenn du mehr als fünf Personen führst und Überwachung, Freigaben oder Lohnabrechnung brauchst, ohne Pro-Preise zu zahlen. Die Screenshots von WebWork gibt es schon im Tarif für 3,99 $, und der Stundentracker für die Lohnabrechnung ist in Plus enthalten.
Du vergleichst noch? Unsere Liste der 15 besten Zeiterfassungs-Apps für Remote-Teams gibt dir einen Überblick über den gesamten Markt. Die Preisübersicht zu DeskTime ist genauso aufgebaut wie dieser Leitfaden.
So wählst du den richtigen Tarif, ohne zu viel zu zahlen
- Notiere zuerst deine Must-haves. Freigaben, Rechnungen, Überwachung oder Budgets? Diese Liste bestimmt den Tarif.
- Zähle die tatsächlich benötigten Lizenzen. Nutze eingeschränkte Kiosk-Lizenzen für Schichtarbeitende und verzichte auf Lizenzen für alle, die keine Zeiten erfassen.
- Teste mit einem echten Team. Sieben Tage Pro sind knapp. Nimm fünf bis zehn Personen und werte ihre Berichte am Ende der Woche aus.
- Kalkuliere den nächsten Tarif schon jetzt. Wenn du in sechs Monaten Überwachung brauchst, vergleiche die Pro-Kosten heute – nicht erst nach der Migration.
- Entscheide dich erst zum Schluss für die jährliche Abrechnung. Der Rabatt von 20 % ist echt, aber Erstattungen gibt es nicht. Leg dich erst fest, wenn die Testphase bestätigt, dass das Tool passt.
- Lege vor dem Rollout eine Überwachungsrichtlinie fest. Sag deinem Team, welche Daten du erfasst und warum.
Häufige Fragen zu den Clockify Preisen
Was kostet Clockify pro Nutzer?
Die kostenpflichtigen Clockify-Tarife kosten bei jährlicher Abrechnung 3,99 $ (Basic), 5,49 $ (Standard), 7,99 $ (Pro) und 11,99 $ (Enterprise) pro Nutzer und Monat. Bei monatlicher Zahlung sind es 4,99 $, 6,99 $, 9,99 $ und 14,99 $. Der kostenlose Tarif deckt bis zu fünf Nutzer ab. Steuern kommen hinzu.
Ist Clockify wirklich kostenlos?
Der kostenlose Tarif enthält einfache Berichte, für erweiterte Berichte und Verwaltungsfunktionen brauchst du jedoch einen kostenpflichtigen Tarif. Die aktuellen Berichtsgrenzen und Exportoptionen findest du in der Dokumentation von Clockify.
Welcher Clockify-Tarif enthält Screenshots?
Screenshots sind Teil der Aktivitätsüberwachung von Clockify, die ab dem Pro-Tarif für 7,99 $ pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung verfügbar ist. Sie funktioniert über eine Agent-App, die auf den Firmengeräten installiert wird. Bei WebWork sind Screenshots in jedem Tarif enthalten – ab 3,99 $ pro Nutzer und Monat.
Ist WebWork günstiger als Clockify?
Für Teams, die Überwachung brauchen: ja. WebWork Pro kostet 3,99 $ pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung und enthält Screenshots und Aktivitätstracking, während Clockify diese Funktionen erst in Pro für 7,99 $ anbietet. Für Teams mit maximal fünf Personen bleibt der kostenlose Clockify-Tarif allerdings die günstigere Wahl, da WebWork stattdessen eine 14-tägige Testphase bietet.
Fazit
Welcher Clockify-Tarif der richtige ist, hängt davon ab, was dein Team braucht. Für ein kleines Team reicht womöglich der kostenlose Tarif, während Standard Stundenzettel-Freigaben und Rechnungsstellung abdeckt. Brauchst du zusätzlich Aktivitätsüberwachung, Budgets und Ressourcenplanung, ist Pro der passende Tarif – allerdings zu einem höheren Preis pro Nutzer.
Abrechnung und Freigaben gibt es ab Standard für 5,49 $ pro Nutzer und Monat. Überwachung, Budgets und Ressourcenplanung starten mit Pro für 7,99 $. Multipliziere den Preis mit deiner tatsächlichen Lizenzanzahl, rechne die Steuern hinzu und vergleiche die Summe mit WebWork, bevor du dich festlegst. Beide Tools bieten eine Testphase – teste sie also mit demselben Team und denselben Projekten.